Otto
Suhling: „...eine
singende und spielende Schule!“
Arbeitsgemeinschaften,
Projekte, Schulfeste, Partnerschaften sind das Salz in
der oft faden Suppe des Schulalltags. Sie prägen das
Gesicht einer Schule oft nachhaltiger als das tägliche
Unterrichtsprogramm.
Das Gymnasium Horn hat in dieser Hinsicht immer ein lachendes, unternehmungslustiges Gesicht gezeigt. Sein Gründer Otto Suhling hatte ausdrücklich „eine singende und spielende Schule“ schaffen wollen. Das ist ihm gelungen! Schon in den 70er Jahren in der Ronzelenstraße hatte Horn Feste und Aufführungen, die in Bremen als Insider-Tips gehandelt wurden. Für „Play Horn“, „Music on Stage“ und die Theateraufführungen gab es keine gedruckten Plakate und dennoch kamen die Zuschauer aus allen Stadtteilen.
Mit der Amputation der Unter- und Mittelstufe und der Vertreibung aus dem angestammten Haus erstarb das kulturelle Leben weitgehend. Nur die Theater-AG wirkte unermüdlich weiter, erwarb Preise und trat auf Festivals und im Ausland auf.
Heute gibt es wieder eine Mittelstufe und es entwickelt sich dank einer neuen, vitalen Lehrergeneration wieder eine breite kulturelle Szene am Vorkampsweg.
Über die Projekte und die vielen Kontakte und Partnerschaften zu ausländischen Schulen berichtet ausführlich die Horner Schulchronik „Zu viel freie Republik? – 40 Jahre Gymnasium Horn“.
Das Gymnasium Horn hat in dieser Hinsicht immer ein lachendes, unternehmungslustiges Gesicht gezeigt. Sein Gründer Otto Suhling hatte ausdrücklich „eine singende und spielende Schule“ schaffen wollen. Das ist ihm gelungen! Schon in den 70er Jahren in der Ronzelenstraße hatte Horn Feste und Aufführungen, die in Bremen als Insider-Tips gehandelt wurden. Für „Play Horn“, „Music on Stage“ und die Theateraufführungen gab es keine gedruckten Plakate und dennoch kamen die Zuschauer aus allen Stadtteilen.
Mit der Amputation der Unter- und Mittelstufe und der Vertreibung aus dem angestammten Haus erstarb das kulturelle Leben weitgehend. Nur die Theater-AG wirkte unermüdlich weiter, erwarb Preise und trat auf Festivals und im Ausland auf.
Heute gibt es wieder eine Mittelstufe und es entwickelt sich dank einer neuen, vitalen Lehrergeneration wieder eine breite kulturelle Szene am Vorkampsweg.
Über die Projekte und die vielen Kontakte und Partnerschaften zu ausländischen Schulen berichtet ausführlich die Horner Schulchronik „Zu viel freie Republik? – 40 Jahre Gymnasium Horn“.